Eine Glatze rasieren

Glatze rasieren

Es gibt viele Gründe, warum Männer sich entscheiden, ihren Kopf kahl zu rasieren. Egal aus welchem Grund, das Ziel bleibt immer dasselbe: ein möglichst glattes Ergebnis zu erzielen. In diesem Artikel nehmen wir dich mit auf eine Reise, wie du deinen Kopf rasierst und eine seidig glatte Kopfhaut erreichst.

Der richtige Zeitpunkt zum Rasieren

Ist jeder Tag ein guter Tag, um deinen Kopf zu rasieren? Nun, ja und nein. Wenn du zum ersten Mal vorhast, deinen Kopf zu rasieren, empfehlen wir, dies am Anfang des Wochenendes oder im Urlaub zu tun. Auf diese Weise kannst du dich an deinen neuen Look gewöhnen, bevor du ihn deinen Freunden, Bekannten und Kollegen zeigst. Außerdem bekommt deine Kopfhaut die Gelegenheit, sich nach der ersten Rasur zu erholen und sich an die neue Situation anzupassen.

Schritt 1: Haare kurz schneiden

Wenn dies dein erster Versuch ist, deine Kopfhaare zu rasieren, ist es ratsam, die langen Haare so kurz wie möglich an der Kopfhaut zu kürzen. Benutze eine Schere, um die langen Haare abzuschneiden, und dann eine Haarschneidemaschine, um die verbleibenden Haare auf wenige Millimeter (Stoppeln) von der Haut zu rasieren. Je kürzer das Haar ist, desto reibungsloser gleitet der Rasierer darüber, was das Risiko von Schnittverletzungen minimiert.

Schritt 2: Eine warme Dusche nehmen

Anschließend nimmst du eine warme Dusche. Das Wasser wird die Haare erweichen und das Rasieren erleichtern. Es reduziert auch das Risiko von roten Pickeln und eingewachsenen Haaren. Nach dem Duschen solltest du dich abtrocknen, aber deinen Kopf feucht lassen.

Alternativ dazu kannst du deinen Kopf auch mit einem nassen Waschlappen oder Handtuch befeuchten. Verwende lauwarmes Wasser und lasse das Handtuch einige Minuten um deinen Kopf herumliegen, bevor du mit dem Rasieren beginnst.

Schritt 3: Rasierschaum auftragen

Trage nun eine großzügige Menge Rasierschaum auf und lasse ihn etwa eine Minute einwirken.

Tipp: Stelle sicher, dass du einen Handspiegel griffbereit hast, damit du die Rückseite deines Kopfes gut sehen kannst.

Schritt 4: Wie man den Kopf rasiert

Das Rasieren deines Kopfhaars ähnelt dem Rasieren deines Gesichts. Nimm dir Zeit für diesen Schritt und scheue dich nicht, deinen Kopf zweimal oder sogar dreimal zu rasieren, wenn das Ergebnis nicht glatt genug ist oder du eine Stelle vergessen hast.

Verwende ein sauberes, scharfes Rasiermesser und beginne mit dem Rasieren in Haarwuchsrichtung. Auf diese Weise vermeidest du Schnittverletzungen, Hautirritationen und eingewachsene Haare. Drücke nicht zu fest auf, sondern lass das Rasiermesser seine Arbeit machen.

Beginne in der Mitte und rasiere vom Scheitel aus in Richtung Stirn und dann in Richtung Hinterkopf. Arbeite von oben nach unten. Es ist einfacher, zuerst die Stirn zu rasieren. Drehe dann das Rasiermesser um und rasiere den Hinterkopf. Anschließend kannst du die Schläfen und die Seiten deines Kopfes rasieren. Führe die Klinge in langen, ruhigen und gleichmäßigen Bewegungen. Reinige das Rasiermesser nach jeder Bewegung von Haaren und Rasierschaum.

Schritt 5: Kopf abspülen und kalt abduschen

Spüle deinen Kopf zuerst mit lauwarmem Wasser und dann noch einmal mit kaltem Wasser ab. Dies hilft, Hautirritationen zu vermeiden.

Schritt 6: Eine zweite Rasur?

Überprüfe, ob du keine Stellen vergessen hast, und rasiere bei Bedarf erneut, um deinen gesamten Kopf glatt zu rasieren. Wenn das Ergebnis immer noch nicht zufriedenstellend ist, kannst du sogar gegen den Haarwuchs rasieren. Sei jedoch vorsichtig, wenn du empfindliche Haut hast. Besonders wenn dies das erste Mal ist, dass du deine Kopfhaut rasierst, empfehlen wir, vorerst jede Stelle auf deinem Kopf nur einmal zu rasieren.

Eine glatte Kopfhaut bewahren

Wer einmal seinen Kopf rasiert hat und diesen Look beibehalten möchte, muss täglich oder alle paar Tage rasieren. Achte darauf: Wenn du nach draußen gehst und in der Sonne sitzt, wird dein frisch rasierter Kopf schnell verbrennen. Verwende Sonnencreme, um die empfindliche Haut vor Verbrennungen zu schützen. Deine Kopfhaut ist von Natur aus nicht viel Sonnenlicht gewohnt und reagiert daher besonders empfindlich darauf.

So schwierig ist das alles nicht, oder?